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Dana Stoll
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Eine neue Studie der Texas A&M International University untermauert meine Hypothese zum stressreduzierenden Effekt der Killerspiele, den ich in einem vorhergehenden vorangehenden Artikel eingehend beschrieben habe: Digitale Arbeit erzeugt eine Art von Stress, die auch in diesem Kontext wieder abgebaut werden kann. Darüber hinaus kann man auch in anderen Lebensbereichen davon profitieren.
Gewalttätige Computerspiele helfen, Stress und Depressionen abzubauen.
“Fastenkuren dienen der Entschlackung”, wird von Befürwortern gerne als Argument angeführt. “Wir können diese Schlacken im Körper nicht finden”, behaupten die Gegner. Ich mag hier zu einem anderen Verständnis von den mysteriösen Schlacken anregen: unserem physiologischen Gedächtnis.
Immer wieder lese ich in Foren, dass Dinner Skipping keine gute Idee sei, weil das Auslassen von Mahlzeiten Jojo-Effekte produziere, ansonsten bei anderne Mahlzeiten zu viel auf einmal gegessen würde, und ähnliche Vermutungen. Ein gängiger Alternativvorschlag ist, die Mahlzeiten noch weiter über den Tag zu verteilen. Ich mag dabei zwei übliche Fehlannahmen noch einmal ins rechte Licht rücken:
1. Beim Dinner Skipping (dem Auslassen des Abendessens) geht es in erster Linie nicht um Kalorienreduktion.
2. Die Mahlzeiten über den Tag zu verteilen kann sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirken.
Lange Jahre haben wir uns darüber beklagt, dass anstatt das Serum-Insulin zu messen lieber die Serum-Glucose gemessen wurde, vornehmlich aus Kostengründen. In letzter Zeit höre ich öfter über durchgeführte Messungen des Insulinspiegels.
Aber auch die “Glyx”-Ernährung muss sich diesen Vorwurf machen lassen. Zu den drei zentralen Begriffen:
Eine auf Science Daily zitierte Studie kommt zum Schluss, dass Menschen, die regelmäßig meditieren, Schmerzen weniger unangenehm finden, da ihr Gehirn die negativen Auswirkungen nicht vorausfühlt.
Binaurale Beats sind Frequenzen, die unterhalb der Wahrnehmungsschwelle unseres Gehörs liegen. Wie können wir sie dann überhaupt wahrnehmen?
Bei höheren Tönen entscheidet unser Gehirn anhand von Lautstärkenunterschieden zwischen dem linken und rechten Ohr, ob sich ein Tonsignal links oder rechts von uns befindet. Voraussetzung ist …
Heute auf Science Daily erschienen:
Stress alleine kann direkte Ursache für Angststörungen, Depressionen, Übergewicht, Typ 2 Diabetes und Arteriosklerose sein.
Dr. Alon Chen aus der Abteilung Neurobilologie des Weizmann Instituts hat mit seinem Team einen Zusammenhang eines einzelnen Gens und komplexen Stressreaktionen im menschlichen Körper gefunden:
In der heutigen Ausgabe:
Über kein Thema habe ich so viele unterschiedliche Antworten von Ärzten bekommen, als über Ernährung. Egal ob Hausärzte, Chirurgen, Internisten, alle hatten sie ihre eigene Version der Wahrheit, oft sogar widersprüchlich. Und keiner davon schaffte es, mir effektiv zu helfen, mein Gewicht in Griff zu halten. Mein Körper fühlte sich an, als hätte er eine natürliche Neigung, jeden Tag ein kleines bisschen zuzulegen. Nachdem sich meine anfängliche Verwirrung gelegt hatte, machte sich eine große Wut im Bauch breit. Ich machte mich also selbst auf die Suche … und wurde fündig. Ich war damit vor 5 Jahren schließlich in der Lage, innerhalb eines halben Jahres über 40 kg zu verlieren.
Auf uns Menschen als biologische Wesen herrschen viele Einflüsse, die von der Tageszeit abhängig sind. Diese Tageszeiten bestimmen unseren Biorhythmus. Sie kennen bestimmt Dinge, die ihnen morgens oder abends leichter fallen. Die Einflüsse, die während des Tages auf uns wirken, lassen sich mit Hilfe der ayurvedischen Doshas hervorragend beschreiben. Folgen wir dem Rahmen, den uns diese Einflüsse vorgeben und erledigen die passenden Aufgaben zur rechten Zeit, geht uns vieles leichter von der Hand. So bleibt uns mehr Energie für andere Aktivitäten. Hier einige Tipps, wie Sie von den Doshas profitieren können: